Glutamat, Gluten, Laktose

Ab heute werde ich Ihnen in regelmäßigen Abständen erzählen, womit ich mich nebenher so beschäftige und welche Tipps und Tricks ich selbst gefunden und ausprobiert habe, damit meine Familie und ich, und alle, die sich dafür interessieren, einfacher gesund leben können.

Anfangen möchte ich mit einem Thema, das mir besonders am Herzen liegt: Zusatzstoffe in Lebensmitteln, die meistens nur dazu dienen, diese haltbarer zu machen, oder die maschinelle Bearbeitung und Verpackung zu erleichtern.

Und wer will so etwas in seinem Essen haben? Geschmacksverstärker wie Glutamat, das in vielen verschiedenen Varianten auf den Zutatenlisten auftaucht, kann zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen und hat in gesunden „Lebens“mitteln meiner Meinung nach nichts zu suchen.

Auch natürlich in Lebensmitteln vorkommende Stoffe, können, gerade bei Kindern, verheerende Auswirkungen haben.

In einem hochinteressanten Buch „Die Ernährungslüge“ beschreibt der Autor Hans-Ulrich Grimm wie man in den USA erfolgreich Kindern, die unter Autismus und Asprerger Syndrom leiden, allein dadurch geholfen hat, dass die Ernährung umgestellt wurde. Nachdem diese Kinder einige Wochen weder Laktose (in Milchprodukten) noch Gluten (Kleber in vielen Getreidesorten wie Weizen und Dinkel) bekamen, ging es ihnen deutlich besser und sie reagierten teilweise zum ersten Mal überhaupt auf ihre Umwelt.

Da bleibt wirklich nur noch, möglichst frische Bio-Lebensmittel zu kaufen und so viel wie möglich selbst zuzubereiten.

Genau das versuche ich, selbst umzusetzen.

Den neuesten Tipp dazu habe ich gestern bei youtube gefunden:

Denn gerade bei Gemüsebrühpulver habe ich bisher noch kein einziges gefunden, das tatsächlich ganz ohne Geschmacksverstärker auskommt und dieses Rezept ist eines der nächsten, das ausprobiert wird. Versprochen !!

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